Mittwoch, 14.01.2026

Neue Ermittlungen zur Sicherheit des Tesla-Autopiloten: US-Verkehrsaufsicht prüft 58 Zwischenfälle

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Die US-Verkehrsaufsicht NHTSA hat neue Ermittlungen eingeleitet, die sich auf Teslas ‚Autopilot‘ konzentrieren. Diese Maßnahme folgt auf insgesamt 58 Zwischenfälle, von denen 14 Unfälle mit 23 Verletzten betroffen waren. Sowohl das Fahrassistenz-System ‚Autopilot‘ als auch das ‚Full Self Driving‘-System stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen.

Tesla befindet sich bereits im Teststadium für autonomes Fahren. Trotzdem ist weiterhin das Eingreifen von Fahrern erforderlich, um Fehler zu korrigieren und die Sicherheit zu gewährleisten. Elon Musk, CEO von Tesla, plant die Einführung von Robotaxis und humanoiden Robotern, während die Autoverkäufe des Unternehmens rückläufig sind.

Die Untersuchungen der NHTSA dienen als Signal an Europa, insbesondere im Hinblick auf Assistenz- und Automatisierungssysteme im Straßenverkehr. Die Sicherheit und Funktionalität der Fahrassistenz-Systeme von Tesla stehen im Fokus der Prüfungen. Es werden Fragen zur Einhaltung von Verkehrsregeln und zur Zuverlässigkeit der autonomen Fahrfunktionen aufgeworfen. Dies verdeutlicht die aktuellen Herausforderungen bei der Entwicklung des autonomen Fahrens, vor allem in Bezug auf die Abgrenzung zwischen Assistenzfunktionen und vollautomatischem Betrieb.

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