Die Fachstelle Unternehmenskooperation in Wiesbaden sucht gemeinnützige Organisationen, die sich für die Aktionswoche Wiesbaden Engagiert! 2026 anmelden möchten. Bei dem jährlichen Projekt arbeiten Mitarbeitende aus Unternehmen an einem Tag praktisch mit Einrichtungen, Vereinen und Initiativen zusammen, um Aufgaben zu erledigen, für die in der täglichen Arbeit häufig personelle Kapazitäten fehlen.
Worum es bei der Aktionswoche geht
Die Aktionswoche bringt Unternehmen und gemeinnützige Träger zusammen. Ziel sind kurzfristig umsetzbare Vorhaben in sozialen, ökologischen oder kulturellen Bereichen. Typische Einsätze betreffen zum Beispiel Unterstützung in Kitas und Grundschulen, Maßnahmen für Umweltinitiativen oder Aktivitäten in Treffpunkten für ältere Menschen. Als Beispiele aus früheren Aktionen werden Innenhofbegrünung an der IGS Jawlensky und ein Grillfest beim Volksbildungswerk Klarenthal genannt.
Wer kann sich bewerben und wie läuft die Anmeldung
Die Fachstelle Unternehmenskooperation sucht Projekte, die im Juni 2026 umgesetzt werden können. Interessierte gemeinnützige Organisationen können sich unverbindlich in kurzen digitalen Informationsformaten über Ablauf und geeignete Projektideen informieren. Vorgesehene Termine für diese halbstündigen Onlinegespräche sind 15. Januar von 16 Uhr bis 16:30 Uhr, 19. Januar von 14 Uhr bis 14:30 Uhr und 26. Januar von 10:30 Uhr bis 11 Uhr.
Zusätzlich sind ausführlichere Informationsveranstaltungen geplant. Diese finden am 4. Februar und am 11. Februar statt. Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmenden einen Zugangslink für die jeweiligen Meetings.
Kontakt und weitere Informationen
Konkrete Projektideen und organisatorische Fragen beantwortet die Fachstelle Unternehmenskooperation im Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden. Weitere Informationen und Details zur Anmeldung sind auf der Webseite www.aktionswoche-wiesbaden-engagiert.de zu finden. Für Rückfragen steht die Fachstelle telefonisch zur Verfügung unter der Nummer (0611) 312651.
Die Organisatoren rechnen für 2026 mit einer höheren Zahl freiwillig Engagierter als im Vorjahr. Gemeinnützige Träger, die kurzfristig Arbeitskraft für konkrete Aufgaben benötigen, können die Aktionswoche als Gelegenheit nutzen, zusätzliche Unterstützung zu erhalten.
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